22.10.2010, 18.00
Eine Sierehrung mit teilweise leicht müden, teilweise aber auch feierfreudigen, vor allem aber mit zufriedenen Teilnehmern beendete die UNIQA Offshore Challenge 2010.
Alle Teilnehmer erhalten, finanziert von UNIQA (Manferd Hofamnn und Kurt Scholz) sowie von Yachtcharter Pitter einen DVD der Veranstaltung, mit vielen Bildern. Sicher eine schöne Erinnerung.
22.10.2010, 11.30
Alle sind schon frisch geduscht und freuen sich auf die Siegerehrung. Die Protestfrist ist abgelaufen, die Ergebnisse sind berechnet, und werden in Kürze auch online sein.
22.10.2010, 08.00
Kurz nach 7.00 Uhr kam das letzte Boot in Biograd ins Ziel. Das Ende der Protestfrist wurde mit 10.00 Uhr festgesetzt. Spätestens um 11.00 sollten also die Endergebnisse feststehen.
22.10.2010, 00.30
Gut die Hälfte der Teilnehmer hat das Zielin Miograd erreicht.
Lieletzten Boote sind dzt.kurz vor der Südspitze von Murter und haben noch etwa 20 Seemeilen zu fahren. Sie machen im Moment 5 Knoten Fahrt und haben gute Chancen das Ziel vor Sonnenaufgang zu erreichen.
21.10.2010, 21.45
Um 21.15 kam Christian Kargl als erster der Einheitsklasse ins Ziel, gefolgt von Martin Aschauer, dem Zeierteam Hofstätter / Zeiler und dem Team von Klaus Pitter.
In der Klasse mit Spi erreichten außer dem ersten Lang auch Fredi Brack, Helmuth Ratzer und Günther Vielhaber das Ziel.
Aus der Gruppe ohne Spinnaker ist noch keiner da. Auch auf die Katamarane wird man noch etwas warten müssen.
21.10.2010, 16.30
Um 16.02.11 querte die "La Dolce Vita" als erste die Ziellinie in Biograd. Schde, dass Ferdinand Lang die erste Wettfahrt wegen eines Großsegelrisses nicht mitfahren konnte, und so in der Gesamtwertung keine Chance hat.
Auch seine Verfolger segeln mittlerweile auch mit Tramontana. Sie haben sich zwischen den Inseln vor Sibenik aufgeteilt. Über Führungen kann man nur mutmaßen:
Kargl, Aschauer und Traindt sind die vorderen bei den Bavaria 42match, Brack und Ratzer die Verfolger von Lang in der offenen Klasse mit Spi, ohne Spi liegt Strablegg relativ klar vorne. Bei den 47erCruisern liegt Rihl vor Santner und RAnnicher voran. Bei den Katamaranen führt Buchinger.
Die letzten Boote segel derzeit querab von Solta, haben also noch etw 50 Meilen vor sich!
21.10.2010, 12.30
Während Ferdinand Lang bei Tramontana mit acht Knoten Geschwndigkeit schon außerhalb von Zirje nach Biograd aufkreuzt, liegen die Verfolger vor Rogozniza und machen mit Mühe ein bis zwei Knoten Fahrt. Kargl liegt außen voran, Prohaska innen. In der Mitte aus der offenen Klasse Petr Vinkl aus Tschechien. Hier ist weiter noch alles offen.
Die letzten Boote des Feldes haben Hvar noch nicht passiert und machen unterschiedlie Fahrt. Für sie wird die Ziellinie in Biograd wahrscheinlich erst morgen sichtbar werden.
21.10.2010, 10.30
Alzbetha Helienek mußte vor kurzem die Wettfahrt aufgeben: ein Crewmitglied ist bei starkem Wind an Bord gestürzt und hat sich wahrscheinlich den Unterarm gebrochen. Helienek fährt unter Motor nach Vis, wo bereits ein Arzt organisiert ist.
An der Spitze fährt Ferdinand Lang ein einsames Rennen. Er hat noch kräftige Bora und segelt mit acht Knoten dem Feld davon, das sich mit schwachen 2 Knoten begnügen muss: die Bora scheint hier eine Pause einzulegen und macht das Rennen noch einmal interessant.
21.10.2010, 06.00
Die Hälfte des Feldes hat jetztz bereits die Linie Hvar passiert. Vorne sind weiter Ferdinand Lang und Christian Kargl, die beide außen gefahren sind. Dann kommt ein Pulk von Innenfahrern angeführt von Luschnig, Falli und Ratzer. Kurz danach sind wieder Boote von außen am Weg zum nächsten Kontrollpunkt bei Rogoznica.
Die führenden Boote machen acht Knoten Fahrt, und wenn der Wind nicht nachläßt sind sie heute Nachmittag im Ziel in Biograd!
21.10.2010, 03.00
Etwa ein Drittel des Feldes entschied sich innen, zwei Drittel für außen. Auf beiden Seiten gab es ausreichend Wind. Innen war der Weg kürzer. Noch sind die beiden Felder aber nicht wieder vereint, sodass es endgültige Aussagen geben kann, was besser war.
Mit sechs bis sieben Knoten geht es nun Richtung Hvar.
20.10.2010, 21:30
Jetzt entscheiden sich die Teilnehmer wie sie Korcula passieren....
Die, die es jetzt augenscheinlich auf außen anlegen sind im Moment deutlich schneller als die innen. Die fronten sind aber noch lange nicht geklärt!
20.10.2010, 18:30
Eine für den Wettfahrtleiter und Schreiber dieser News vollkommen unerwartete Taktik haben die Teilnehmer Helienek, Bobr und Sturm eingeschlagen: Sie sind fast etwas zurückgesegelt um Mlijet nicht innen, sondern außen zu passieren. Das Risiko ist ein deutlich weiterer Weg. Im Moment segeln sie aber mit fast doppelter Geschwindigkeit. Wie lange?
Innerhalb von Mlijet wird der Wind jetzt immer schwächer. Fredi Brack hat mit der Swan51 die Führung übernommen. Kargl hat bis jetzt seinen zweiten Platz im Feld behauptet und führt in der Einheitsklasse. Dahinter kämpfen das Zweierteam Hofstädter / Zeiler und das Tem um Klaus Pitter um die Plätze.
20.10.2010, 16:00
Um 15.35 konnte bei der keinen Insel Olipa (auf der Höhe Mlijet süd) ein Start durchgeführt werden. Die Boote kreuzen jetzt nach dem Start Richtung Korcula.
20.10.2010, 13.30
Um 12.10 wurde ein Start für´s Fernsehen zelebriert, der dann nach kurzer Fahrt abgebrochen wurde. Glück für einige Frühstarter und viele, die in Protestsituationen verwickelt gewesen wären.
Dzt.läuft das Feld unter Motor in Richtung Biograd und hofft auf segelbaren Wind, der einen neuen Start ermöglichen soll.
20.10.2010, 07.30
Die neue Windprognose ist online,und schenkt man ihr Glauben dauert die Wettfahrt nach Biograd etwas länger.
Zum Start der zweiten Wettfahrt kommt wahrscheinlich das kroatische Fernsehen, was die Popularität der Regatta unterstreicht.
19.10.2010, 12.30
Alle segelnden Teilnnehmer sind im Ziel. Zwei Boote laufen noch mit Schäden unter Motor nach Dubrovnik.
Die Crews gönnen sich etwas Ruhe und "Lecken ihre Wunden". Zahlreiche Segel wurden zerissen, Beschläge gebrochen,...
Auch die Personen haben leichte Wunden: angeschlagene Knie, vom Hagel beschädigte Finger,...
Die erste Wettfahrt ist jedenfalls eine echte Challenge gewesen.
Die Zwischenergebnisse sind auch online.
19.10.2010, 07.00
Nur mehr wenige Boote sind zum Ziel unterwegs. Ihr Zieldurchgang steht unmittelbar bevor.
Die Ziellisten werden gegen Mittag verfügbar sein. Die Auswertung dauert etwas, da die Zeiten des Trackingsystems von GPSoverIP, das jede Zielzeit sofort als SMS und Mail übermittelt hat, sicherheitshalber mit den Logbuchblättern der Teams abgeglichen werden müssen.
19.10.2010, 03.00
Bis 3.00 Uhr früh haben weitere 21 Boote das Zoelbei Dubrovnik erreicht. Die letzten Boote befinden sich an der Südspitze von Mliet und machen gute Fahrt. Die meisten von ihnen werden noch vor Sonnenaufgang in Dubrovnik sein.

18.10.2010, 23.00
Nach einer Segelzeit von 31 Stunden 3 Minuten und 20 Sekunden überquerte Alzbetha Helienek mit der Salona 44R als erste die Ziellinie vor Dubrovnik. Ob es auch nach berechneter Zeit reicht kann man erst nach dem Zieldurchgang der nächsten Yachten sagen.
Christian Kargl war mit der Bavaria 42match als Sieger der Einheitsklasse nur gut 10 Minuten dahinter. Ratzer als zweiter der offenen Klasse mit Spi weist schon einen Rückstand von etwa einer halben Stunde auf.
Das erste Boot ohne Spi ist die Dufour 44P von Josef Strablegg, etwa 1.30 nach dem Sieger.
Vor Mitternacht erwarten wir noch Fredi Brack und mit etwas Glück Reisner, Vielhaber, Schober und Jakopeh im Ziel.
Die Bora, die zwischendurch mit bis zu 30 Knoten geblasen hat ist wieder etas schwächer geworden, sodass die Teilnehmer wieder etwas sicherer unterwegs sind.
18.10.2010, 17.00
Nach einer Zeit der Flaute und des Bangens und Schaukelns geht es jetzt wieder voran. Helienek und Kargelliefern sich einen Kampf um die Spitze des Feldes. Kargel außerhalb und Helienek innerhalb vom Mliet. dahinter folgen Ratzer, Strablegg, Jakopeh und Brack. Auch das Hauptfeld außerhal von Korcula beginnt wieder Fahrt aufzunehmen.
Es ist aber damit zu rechnen, dass der Sürwestwind abends aufhört und dann doch die prognostizierte Bore kommt.....
Die Ziellinie ist jedenfalls bereit und Dubrovnik wartet auf die Teilnehmer.
18.10.2010, 14.20
War es im ersten Teil der Strecke das Durchhaltevermögen bei 15 bis 20 Knoten Jugo auf der Kreuz, das den Ausschlag gab, so ist jetzt das Nervenkostüm gefordert. Das Hauptfeld steht außerhalb von Korcula in der Flaute. Bei einigen gibt es entgegen allen Prognosen Wind aus SürWest.......
Nach dem Materialbedingten Ausscheiden der "La Dolce Vita" hat jetzt die "Catch Me" nervenbedingt das Handtuch geworfen.
Kurt Polly konnte sein morgendliches Großbaumproblem lösen und ist wieder korrekt im Rennen.
18.10.2010, 12.00
Langsam wird der Jugo schwächer. Während er im Kanal von Korcula schon fast ganz aus, geht es außerhalb nich mit 3 bis 5 Knoten voran. Doch schon steht die nächste Entscheidung an: innerhalb oder außerhalb von Mlijet? Wie lange hält der Rest des Jugos außen? Wann kommt die Bora innen?
Helienek hat sich für innen entschieden, Kargl für außen. Der Rest des Feldes hat die Entscheidung noch vor sich.
18.10.2010, 09.30
Weiter gute Windbedingungen im ganzen Feld.
Alzbetha Helienek fürt das Feld an. Sie segelt dzt mit etwa 4 bis 5 Knoten über Grund gegen die Stömung im Kanal vonb Korcula, ist aber fast durch. Außen ist Christian Kargl klar voran. Er macht 6 bis 7 Knoten, hat aber den längeren Weg und liegt momentan etas hinter Helienek zurück. Strablegg und Riehl konnten Ihre Führung in Klassen behaupten.
18.10.2010, 06.45
Leider hat die DHMZ der Widprognose noch nicht aktualisiert. Der Jugo wird uns aber nach den Prognosen von gestern noch einige Zeit erhalten bleiben. Erst zu Mittag wird er nachlassen und sich dann am späten nachmittag in eine Bora verwandeln wenn man den Prognosen von gestern glauben schenken darf.
18.10.2010, 06.15
Fast alle Boote haben die Zeitlimitlinie in Hvar mittwerweile passiert.
Während Helienek und Kragl Ihre Führung immer weiter ausbauen hat der Jugo ein weiteres Opfer gefordert: Kurt Polly muß nach Unterliecksriss und kaputtem Großbaum aufgeben. In Dubrovnik will er sein Boot wieder reparieren und die zweite Wetfahrt dann wieder mitsegeln.
Taktisch geht es dzt. um die Entscheidung Korcula innen im Kanal zu passieren - die Teilnehmer Helienek und Ratzer erhoffen sich dort weniger Welle, riskieren aber starken Gegenstrom - oder außerhalb etwas Umweg zu machen - Kargl, Brack und viele andere haben dort mehr Wind und weniger Strömung, aber eben auch mehr Welle und müssen einen längeren Weg segeln. Die nächsten Stunden werden zeigen, wer hier die Vorteile hat.
18.10.2010, 02.00
Und weiter gehts mit Jugo. Zwischen 21.00 und 22.00 Uhr ging gestern Nacht unter Land die Post ab. Wer in der Nähe des Festlandes war hatte einfach mehr Wind und segelte fast doppelt so schnell wie die, die ganz außen waren. Helmuth Ratzer wurde trotz seines großen Vorsprungs von den schnelleren Booten wieder eingeholt.
Bis 2.00 Uhr früh hat sich Christian Kargl an die Spitze des Feldes gesegelt. Er ist bereits außerhalb der Teufelsinseln vor Hvar. Damit hat er in 12 Stunden etwa 44% der Gesamtstrecke bereits bewältigt, und ist mit einer durchnittlichen Zielgeschwindigkeit (VMG) von über 5 Knoten unterwegs.
In der offenen Klasse ohne Spi ist Alzbetha Helinek als gesamt zweites Boot in Führung vor Ratzer. Beide steuern einen Kurs innerhalb der Teufelsinseln, sind dzt. schneller unterwegs als Karg und werden diesen wahrscheinlich in Kürze einholenl. In der Klasse mit Spi ist Josef Strablegg mit einer Dufour 44 voran, in der Einheitsklasse der Bavaria 47Cruiser führt Oliver Riehl. Bei den Katamaranen hat Johann Buchinger die Nasen klar vor Josef Aicher.
Die Challenge des heutigen Tages wird sein, den erwarteten Übergang von Jugo auf Bora am späten Nachmittag richtig zu erwischen und nicht zu lang in einer Flaute zu stehen.
17.10.2010, 21.00
Nach sieben Stunden kann man schon mehr aussagen: Nach einem genialen Schlag unter Land hat Helmuth Ratzer auf einer Elan 410 die Führung des Feldes übernommen. Das Feld folgt mit deutlichem Abstand. Aussgen über die Positionen kann man nicht machen, da das Feld sehr knapp beisammen liegt.
Das gesamte Feld segelt wieder mit Jugo.
17.10.2010, 17.00
In Führung liegt nach drei Stunden Fahrt dzt. Alzbetha Helienek mit einer Salona 44R. Dahinter Fredi Brack auf der Swan 51. Eine klare Führung in der Einheitsklasse Bavaria 42match hat Christian Kargl erkämpf. Zweiter ist hier Klaus Pitter.
Während an der Spitze gegen den Jugo gekreuzt wird, hat amEnde des Feldes der Wind gedeht und drückt mit Tramontana die hinteren Boote an das Feld heran.
17.10.2010, 14.20
Perfekte Bedingungen, perfekter Start. Um 14.00 Uhr machten sich alle Teilnehmer (bis auf wenige die Materialprobleme hatten) auf den Weg nach Dubrovnik.
An der Spitze des Feldes die Schweizer Swan 51 mit Fredi Brack gefolgt von einigen Bavaria 42match: Kargl, Pitter und Aschauer.
.17.10.2010, 13.45
In Kürze sollte das Tracking nicht nur für die Wettfahrtleitung, sondern auch für die Zuschauer am PC sichtbar werden.
Freinde des IPones können über eine App zuschauen.
17.10.2010, 13.35
Perfekte Widbedingungen für den Start!
Der Start zur UNIQA Offshore Challende erfolgt pünktlich um 14.00 Uhr. Die Startlinie ist bereits gelegt. Es hat ca. 15 kn Jugo, einzellne Böen gehen bis 20 kn.
Bei einigen Yachten gibt es schon Materialprobleme.
01 Lang DNC Großsegelriss
31 Grossfallprobleme
16.10.2010
11 Crews haben die normale Registrierung heute Samstag verpasst und werden morgen noch zur Registrierung um 8.00 Uhr erscheinen. Eine knappe Sache, bedenkt man, dass um 10.45 das Briefing und um 14.00 Uhr der Start stattfinden soll.
14.10.2010
Auch das genaue Programm und die Segelanweisungen sind mittlerweile online.
11.10.2010
Das Trackingsystem, einer der Schlüsselpunkte bei der Offshore Challenge wurde bei der Hochseemeisterschaft getestet und wird bis zum Beginn der Wettfahrten am Sonntag noch weiter verbessert.
25.5.2010
Beim Kornati Cup wurden die Boote der Einheitsklassen verlost. Die Bootsnamen sind in der Meldeliste angeführt. Noch nicht gebuchte Boote werden anhand des Meldedatums zugelost. Bei etwaigen Ausfällen von Mannschaften werden neue Mannschaften auf diesen Booten entsprechend dem Meldedatum eingeteilt.
20.2.2010
Die Boote der Einheitsklassen Bavaria 42match und Bavaria 47 Cruiser werden beim Kornati Cup öffentlich verlost.
17.12.2009
Für alle Charterkautions- und Rücktrittsversicherungen hat die UNIQA einen Weihnachtsbonus vorbereitet. Achtung: Gültig nur bis 10.1.2010 |