UNIQA Offshore Challenge
Schwarzes Brett
Bekanntmachung Nr.6
Freitag, 22.10.2010, 08.00 Uhr
Ende der Protestfrist für erste Wettfahrt: Freitag, 22.10.2010, 10.00 Uhr
Die Siegerehrung findet wie geplant um 14.00 Uhr statt.
Bekanntmachung Nr.5
Donnerstag, 21.10.2010, 16.50 Uhr
Die Liegeplätze werden für die Boote in Biograd von den Marinieros zugewiesen. Prinzipiell sind alle freien Plätze zu verwenden (auch die zwischen Ausstellungsbooten.
Bekanntmachung Nr.4
Dienstag, 19.10.2010, 10.00 Uhr
Ende der Protestfrist für erste Wettfahrt: Dienstag, 19.10.2010, 14.00 Uhr
Bekanntmachung Nr.3
Samstag, 16.10.2010, 23.30 Uhr
Folgende Anfrage gelangte am Freitag an die Jury:
Sehr geehrter Herr Schmidleitner, lieber Gert,
als verantwortlicher Schiffsführer des Bootes "SOLENT" und Teilnehmer in der Einheitsklasse stelle ich hiermit an die Jury/Wettfahrtleitung der Uniqa Offshore Challenge die Anfrage zur allgemeinen Erlaubnis zum Starten der Bootsmotore zwecks Batterieladung nach Bekanntgabe per sms an die WFL, Benachrichtigung der Nachbarschiffe durch Funk und erfolgter Freigabe durch die Wettfahrtleitung, während der Wettfahrten ohne DSQ.
Als Begründung führe ich an:
Neben dem Führen von Positionslichtern bei Sichtbehinderung sind für ein, seerechtlich vorgeschriebenes und versicherungstechnisch verlangtes sicheres navigieren sämtliche an Bord verfügbaren Mittel einzusetzen. Das schließt einerseits den GPS-Plotter aber auch ein evtl. vorhandenes Radar bei Sichtbehinderung/Nacht mit ein. Zusätzlich gehört die Hörwache am Funk zur guten Seemannschaft, die bei mit DSC-Controllern ausgerüsteten Schiffen das Einschalten des GPS-(Plotters) ebenfalls notwendig machen.
Gerade bei Charterschiffen fehlen energiesparende Einrichtungen wie LED-Positionslichter oder 3-Farbenlaternen und es ist der Zustand der Verbraucherbatterie bei Übernahme des Schiffes so kurz vor dem Start nicht wirklich ersichtlich.
Auch ein "anzapfen" der Motor-Starterbatterie zur Kapazitätserweiterung ist aus Sicherheitsgründen abzulehnen und so ist es für viele Teilnehmer notwendig die Batterie auch während der Wettfahrt laden zu können.
Vor allem wenn die Wettfahrt eine zweite Nacht miteinschließen sollte.
Das Mitführen von Generatoren ist zwar erlaubt, dies kann jedoch nicht im Sinne eines sauberen Segelsports sein. (Laut, stinkend)
Es wäre schade, wenn Teilnehmer die für sicheres Segeln während einer Wettfahrt ihre Batterien laden müssten mit DSQ bestraft würden.
Danke,
hochachtungsvoll
Ronnie Zeiller
Diese Anfrage wird wie folgt beantwortet:
Nachdem bei drei Schiffen ein Dauerversuch über 24 Stunden gelaufen ist, kommt die Jury zu folgendem Schluß: Die Batterien von Charterschiffen sind zu Saisonende nicht in einem Zustand, der eine sichere Schiffsführung ohne Batterieladen über längere Zeit sicherstellen kann.
Die Segelanweisungen werden daher wie folgt geändert:
Die Maschinen werden nicht verplobt und sind zum Laden einsetzbar. Bevor die Maschine(oder ein anderes Gerät zur Stromerzeugung) gestertet wird, ist ein SMS an die Wettfahrtleitung (091 2000 910) zu senden. Nach dem Ausschalten ist dies ebenfalls per SMS zu melden. Textbeispiel: "38 Motor an um 20.45", "39 Generator aus um 03.15".
Bekanntmachung Nr.2
Freitag, 15.10.2010, 18.15 Uhr
Segelanweisungen. Die Segelanweisungen werden bei der Registrierung in gedruckter form ausgegeben, und sind hier downloadbar. Aus gründen der Übersichtlichkeit wird auf eine durchgehende Aufführung verzichtet.
| Download
Segelanweisungen als PDF ca. 1,8 MB |
Bekanntmachung Nr.1
Freitag, 15.10.2010, 18.00 Uhr
| Wettfahrtleitung: Gert Schmidleitner (IRO, AUT) Baldasar Morozin (RO, CRO) Gordan Borcillo (RO, CRO) Neven Niksa (RO, CRO) |
Jury:: Gert Schmidleitner (IJ, AUT) Baldasar Morozin (J, CRO) Gordan Borcillo (J, CRO) Neven Niksa (J, CRO) |
Bei Bedarf werden folgende weitere Mitglieder nominiert: Angela Guwak, Jeljko Jerat, Marin Katicin,...


